Unser Magazin 2018 KW 51/18 - Page 21

21 WERBUNG • 18. DEZEMBER 2018 Finanzjahr 2019: Schärding ist für neue Projekte bestens aufgestellt SCHÄRDING. Überaus erfreulich verlief die Gemeinderatssitzung am 11. Dezember in Schärding, bei der alle 31 Gemeinderäte der Budgetplanung für das kom- mende Jahr 2019 einstimmig zu- stimmten, denn Bürgermeister Franz Angerer konnte aufs Neue einen ausgeglichenen Haushalt präsentieren. „Wir haben erneut das Ziel der schwarzen Null erreicht, wir haben einen nachhaltigen Finanzplan entwickelt“, freut sich der Bürgermeister über die Zahlen des Finanzjahrs 2019. Kann man sich im ordentlichen Haushalt über eine gelungene Bilanz freuen, so startet der außerordentliche Haushalt so- gar mit einem Überschuss von 50.500 Euro. Franz Angerer resü- miert: „Wenn die Finanzen auf den Tisch kommen, geht es um mehr als Einnahmen und Ausgaben – es geht um die Zukunft.“ Dank der nachhaltigen Planung kann man Projekte wie die Alte Inn- brücken- oder Bezirkssporthal- len-Sanierung verfolgen und den Hochwasserschutz weiter voran- treiben. Weiters nehmen Sozial- ausgaben sowie Bildung und Be- treuung eine zentrale Stellung im Haushalt ein, ebenso wie die Si- cherung des Wohnungs angebots. Bürgermeister Franz Angerer fasst abschließend die Leitziele, die dem Budget zugrunde liegen, zusammen: „Wir wollen die Le- bensbedingungen für alle Schär- dinger verbessern und wir wol- len unsere Infrastruktur gezielt modernisieren und erweitern.“ Regional denken beim Schenken „Werd schnell wieder gesund!“ SIGHARTING. Auch heuer bedankt sich ÖVP-Klubobmann August Wö- ginger mit regionalen Schmankerln bei Freunden, Mitarbeitern und Kollegen für die gute Zusammen- arbeit. Im „Siachtinger Packerl“ fin- det sich mit Mehl, Honig, Kernöl, Speck, Cookies und Kletzenbrot eine feine Auswahl des Sighartinger Genussangebots. „Bei uns zuhause gibt es so viele innovative Kleinbe- triebe, die hervorragende Lebens- mittel produzieren. Es macht mir viel Freude, eine Auswahl davon auch über unsere Landesgrenzen hinaus zu präsentieren und zu verschenken“, sagt Wöginger. Gerti und Alois Selker, Franz und Inge Weilhartner, Josef Bau- schmied und Josef Moser mit ÖVP Klubobmann August Wöginger. STADTGEMEINDE SCHÄRDING Für Weihnachten und das Jahr 2019 wünsche ich alles Gute, viel Freude und Glück, Gesundheit, Gottes Segen und das von ganzem Herzen. Ihr Franz Angerer Bürgermeister Liebe Worte sind Balsam für die Seele: LKH Schärding ermöglicht Krankenpost. SCHÄRDING. Schnell ist es pas- siert, und ein lieber Mensch muss ins Krankenhaus. Leider ist ge- rade dann ein Besuch nicht im- mer möglich. Das Landeskran- kenhaus Schärding bietet allen Genesungs-Wünschenden darum die Möglichkeit, ihren Lieben rasch und unkompliziert eine Auf- merksamkeit zukommen zu las- sen – in Form einer schriftlichen Botschaft, der Patientenpost. TROST ODER GLÜCKWUNSCH DIREKT ANS KRANKENBETT Der Krankenhaus-Alltag kann für Patienten sehr eintönig sein. Darum bewirken kleine Gesten der Aufmerksamkeit, wie eine Grußkarte viel, weiß auch „Zustellerin“ Karin Pichler. „Auch in Zeiten von mobiler Kom- munikation haben Zeilen auf Pa- pier eine ganz besondere Wirkung auf Menschen. Die kurzen Nach- richten zeigen den Betroffenen, dass sie nicht alleine sind und auch dann jemand an sie denkt, wenn gerade keine Besuchszeit ist. Das hilft einfach beim Gesund- werden, besonders in der Weih- nachtszeit, wo man nirgendwo lieber sein möchte, als bei seiner Familie“, ist Thomas Diebetsber- ger, Kaufmännischer Direktor des LKH überzeugt. Wie wich- tig Anteilnahme und Unterstüt- zung von Familie und Freunden ist, zeigen auch verschiedene Studien. So verbessern sich zum Beispiel Blutdruck und Herz- frequenz der Betroffenen deut- lich, wenn lang ersehnter Be- such kommt. „Der Ablauf ist ganz einfach“, er- klärt Rezeptionistin Karin Pichler vom Landeskrankenhaus Schär- ding: „Unter der Internetadresse www.gespag.at/sd/online-gruss- karte.html können Angehörige ihre Genesungswünsche oder auch Glückwünsche zur Geburt eines Babys verfassen. Das Team an der Rezeption druckt die virtu- elle Karte dann aus und sie wird direkt ins Zimmer des Empfängers gebracht und persönlich über- geben.“