Unser Magazin 2018 KW 42/18 - Page 2

2 16. OKTOBER 2018 • WERBUNG » Seite 25 Ausgewandert. Der sym- pathische Dirigent Richter Grimbeek war „Zu Gast bei uns“ und hat über seine afrikanischen Wurzeln, seinen Wohnort Weibern und seine Tätigkeit als Chorleiter erzählt. DI Andreas Fackler, Sandra Schwarz, MSc, DI Stefanie Moser, BA, Brigitte Dieplinger, Vorsitzender Bgm. Albert Ortig, Vors.-Stv. Bgm. Johannes Waidbacher, Dr. Jennifer Daferner und Vorstandsmitglied Thomas Dim. die Brauerei Baumgartner in Neu: Kompetenzfeld „Regionales Mobilitätsmanagement“ Schärding hervor und erhielt Inn-Salzach- EUREGIO/Regionalmanagement Innviertel-Hausruck ist Pilotregion. Ausgezeichnet. Als klarer Sieger ging bei der Österrei- chischen Staatsmeisterschaft den Austrian Beer Challenge Award. » Seite 27 Geehrt. Die FACC ehrte 191 langjährige Mitarbeiter, die gemeinsam 2.560 Jahre bei dem Aeorospace-Konzern tätig sind. Gefeiert wurde im Loryhof in Wippenham. » Seite 31 Erfolgreich. Das Gym Ried wie auch die Sportmittel- schule Schärding waren siegreich bei den Schul-Cross Country Regionalmeister- schaften in Taiskirchen. » Seite 28 ANZEIGEN- & REDAKTIONSSCHLUSS M I T T W O C H , 1 7. 00 U H R INNVIERTEL/ HAUSRUCK. Die Re- gion Innviertel-Hausruck ist seit kurzem Pilotregion für Regionales Mobilitätsmanagement. Was das bedeutet und was die weiteren Aufgaben der Inn-Salzach-EURE- GIO sind, wurde bei einer Presse- konferenz am 9. Oktober im Semi- narhaus Burg Obernberg deutlich. REGIONALENTWICKLUNG Der Verein Inn-Salzach-EURE- GIO/Regionalmanagement Inn- viertel-Hausruck stellt seit 2006 für die 137 Mitgliedsgemeinden durchschnittlich 30.000 Euro pro Jahr für Projekte mit Regionalent- wicklungsbezug zur Verfügung. „Die Förderanträge sind sehr un- kompliziert und das kompetente Team der Geschäftsstelle in Brau- nau unterstützt die Projektträger sehr umfassend bei der Antrags- stellung“, so der Vorsitzende Bür- germeister Albert Ortig. „Maxi- mal können pro Projekt 5000 Euro zugeschossen werden. Die Ent- scheidung über die Förderung ob- liegt dem Vorstand der EUREGIO, welcher dreimal im Jahr tagt. Da- bei wird der EUREGIO-Projekte- fonds von den Gemeinden und Vereinen immer dann genützt, wenn keine anderen EU-Förder- programme greifen“, erklärt Bri- gitte Dieplinger, Leiterin der Ge- schäftsstelle Innviertel-Hausruck. Sie zählt auch einige bereits ge- förderte Projekte auf: „Die Food- Coop RIADEREI in Ried wurde z.B. durch eine Anstoßförderung vor einem Jahr ins Leben gerufen. Etwa 60 Konsumenten und 48 Bio-Land- wirte aus der Region engagieren sich für diese neue Form der Le- bensmittelversorgung“. GRENZÜBERSCHREITEND Neben dieser Förderung existiert die INTERREG-Kleinprojekteförde- rung für den oberösterreichisch-ba- yerischen Grenzraum. „Hier werden grenz überschreitende Kleinprojekte gefördert, und da- durch auch Grenzen im Kopf abge- baut“, erklärt Ortig. „Der Fördertopf ist in der Periode 2014 bis 2020 mit knapp 700.000 Euro gefüllt. Bis 2020 stehen ungefähr noch 225.000 Euro zur Verfügung“, ergänzt Dieplinger. Dabei werden Kleinprojekte mit einem Kostenrahmen von maximal 25.000 Euro definiert, der reguläre Fördersatz beträgt 75% der förder- baren Gesamtkosten. Ein Projekt- beispiel ist die Toursimuskoope- ration vom Tourismusverband S‘Innviertel und der Gästeinforma- tion Kirchham. Auf verschiedenen Ebenen wird hier zusammengear- beitet, um den Gästen der Therme die Gesamtregion zu präsentieren. NEUER KOMPETENZBEREICH Neben den bereits bestehenden Geschäftsfeldern des Regional- managements „Raum- und Re- gionsentwicklung“, „Nachhaltig- keit und Umwelt“ sowie „Arbeit und Qualifizierung“ wurde nun mit dem „Regionalen Mobilitäts- management“ ein weiterer Ge- schäftsbereich eingeführt. Damit ist die Region Innviertel-Haus- ruck nun ebenso wie die Regi- onen Mühllviertel und Vöckla- bruck-Gmunden Pilotregion für drei Jahre. „Die Finanzierung er- folgt aus dem Landesressort für Infrastruktur. Wir fungieren als Bindeglied zwischen den Ge- meinden oder anderen regio- nalen Akteuren und der Direk- tion für Straßenbau und Verkehr im Land OÖ. Verfolgt wird das Ziel, alltagstaugliche, koopera- tive Mobilitätslösungen für den öffentlichen Verkehr sowie für den Geh- und Radverkehr als Al- ternative zum motorisierten In- dividualverkehr zu realisieren. Weitere Schwerpunkte sind Sha- ring-Angebote, betriebliches Mo- bilitätsmanagement sowie Ver- kehrssicherheit“, beschreibt Regionalmanager DI Andreas Fackler seinen Aufgabenbereich. KONTAKT Inn-Salzach-EUREGIO /Regio- nalmanagament OÖ GmbH, Ge- schäftsstelle Innviertel-Hausruck Industriezeile 54, 5280 Braunau Leiterin: Brigitte Dieplinger 07722/65100 brigitte.dieplinger@rmooe.at www.inn-salzach-euregio.at www.rmooe.at