Unser Magazin 2017 KW28/17 - Page 11

11 WERBUNG • 11. JULI 2017 Foto: Jochen Mühlegger buchtipp Foto: Kulturabteilung „Yet another Floyd“, live in Ried am 14. Juli. „Yet another Floyd“ und „Rising Stars“ live unterm Himmelszelt RIED. Am Freitag, 14. Juli lädt „Yet another Floyd“, eine der bes ten Pink Floyd Tribute Bands, ab 20 Uhr zum Live-Konzert unter freiem Himmel. Feinste Rockmu- sik und eine bombastische Show verwandeln den Hauptplatz in eine Bühne der Extraklasse. Bei freiem Eintritt wird den Gästen im Rahmen des „Inn4tler Sommers“ eine Zeitreise durch mehr als 40 Jahre Pink Floyd Ge- schichte geboten. Ein Abend mit Gail Honeyman Ich, Eleanor Oliphant Lübbe € 20,60 Am 15. Juli lässt das SBO den Hauptplatz erklingen. unverwechselbarer, anspruchs- voller und sphärischer Rockmu- sik von 12 Musikern bestens be- kannter oberösterreichischer Coverbands (u. a. No Limits, Fire- fox, Superstition und Th e Foxes) wartet! Bei Schlechtwetter fi ndet das Konzert im Sparkassen-Stadt- saal am Kirchenplatz 13 statt. Bereits am nächsten Tag wird der Hauptplatz erneut in eine Klangwolke gehüllt, wenn das Sinfonische Blasorchester Ried ab 20 Uhr unter der Leitung von Karl Geroldinger mit Werken von Gershwin, Strauss, Wagner, Verdi, Neruda, Sparke, Doss usw. ein Blä- serfeuerwerk entfacht. Bei freiem Eintritt begeistern „Rising Stars“ wie Katharina, Felix und Jonathan Geroldinger, Han- nah Friedl, Fabian Huemer und Paul Preinig mit mitreißenden Soli das Publikum. Bei Schlechtwetter wird das Konzert abgesagt. Manche Romanfiguren sind einfach unvergleichlich. Dazu zählt auch Eleanor, die anfangs noch in ihrer eigenen Welt feststeckt, aus der sie jedoch gern ausbrechen möchte. Der Grund dafür ist ein attraktiver junger Musiker. Aber obwohl sie die Liebe sucht, beginnt ihre Reise zu sich selbst. Humorvoll und berührend, aber nie kitschig eröffnet sich der Weg einer jungen Frau aus der Ein- samkeit zurück in die Geborgenheit von Freundschaft und aufrichtiger Liebe. Auch als E-Book und Hör- buch unter www.dim.at Am Speiseplan steht „Katzenklo!“ Z Hofk ircha an der Trattnach untn kenn ih z Panbruck an gschicktn Kuntn, an Landwirt mit a fl eißign Frau, drei Kinder und guat tausnd Sau. Dö gherert aussi, eh ganz klar, doh weil dö Petra trawi war, iazt hats sie’s total übersehgn, da iss um d Minka ah gschehgn. Sepp Könígmayr is sei Nam, der arbeitt Jahr und Tag oiss zsamm, sodaß sei Petra lang iazt schon halbtags in a Büro gehn kann. Wia dö den Roboter vernimmt, iss klar, daßs fürchterlih derkimmt, und aufgeregt und ganz verzweifl t zerscht untern Kuchltisch einteifl t. Doh daßs ihr ja nöt z trawig wird, wird d Hausarbeit modernisiert, a Staubsaugroboter wird kauft, der, wann má’n einschaltt, lauft und lauft. Durt hat sie sih voll Angst verschloff n, und hat, ih sag dös heit ganz off n, weil dös derfts wirklih alle wissn, verängstigt unter d Eckbänk gsch… „In alle Zimmer Katznkot!“ da wirds verlegn und fangt glüahrot zon wischn und zon schrubbn an, dass er nix schmeckt, der Sepp, ihr Mann. Erscht neulih wieder iss a so, dö Petra fahrt heit ins Büro, und schaltt an Roboter nuh ein, wanns hoamkimmt, muaß er fertig sein. Der Roboter hat dös nöt kennt, is über d Häuferl drübergennt, hat sih recht tummelt und beeilt und in dö Zimmer schen verteilt. Wia der gleih drauf a Essn mecht, wird eahm beim Einigehn schon schlecht und moant er zu sein Weiberleit: „Was riacht denn da so komisch heit?“ Macht alle Tüarn zur Gänze auf, und schon a paar Minutn drauf da saust er durch dös ganze Haus, bringt aber d Katz heit total draus. Und wia dann d Petra hoamzuakimmt, merkts sofort, dass da was nöt stimmt, daßs in jedn Raum so komisch schmeckt, und gleih drauf moants, sie siahgt nöt recht: Da schaut sei Petra ganz kurz gschreckt, und wias a Ausred überlegt, spielns akurat im Radio: „Am Speiseplan steht: ,Katzenklo!‘“ Infos an Egger unter Tel.: 077 53 / 28 24 oder 0676 / 505 85 47 offi ce@walteregger.at Eggerisch gredt von Konsulent Walter Egger exklusiv für