The Doppler Quarterly (DEUTSCHE) Winter 2016 - Page 52

Fünf Gründe, warum Docker ein Milliarden-Dollar-Unternehmen ist Mike Kavis Docker ist kürzlich im Milliarden-Dollar-Club angekommen. Auch wenn Sie jetzt vielleicht die Augen verdrehen – dieser Träumer könnte das Zeug dazu haben, dieser Bewertung tatsächlich gerecht zu werden. In letzter Zeit habe ich so einige Milliarden-Dollar-Bewertungen gesehen, bei denen ich den Kopf schütteln musste. Viele davon sind im B2C- oder Social-Media-Bereich angesiedelt, in dem Unternehmen eher nach den „Eye- balls“ (der Anzahl der aktiven Benutzer) bewertet werden und weniger auf Basis von Faktoren wie Umsatz oder Geschäftsmodellen. Nachdem also Docker die Marke des Milliarden-Dollar-Clubs mit einer 95-Millionen-Dollar-Runde knackte, entschloss ich mich, einmal genau hinzusehen. Was hat es mit Cont- ainern auf sich, dass damit eine Bewertung dieser Art erzielt werden konnte? Ich beobachte Docker, seit das Unternehmen, das damals noch dotCloud hieß, mit der Idee spielte, die Docker-Technologie aus seinem Hauptprodukt zu ext- rahieren und sie als Open-Source-Projekt freizugeben. Mir war schon früh bewusst, welchen Wert Container haben. Was ich jedoch nicht kommen sah, war die Vision von CEO Solomon Hykes, die er letzten Monat auf der Docker- Con in San Francisco vorstellte. Hykes gab bekannt, dass Docker über die nächsten fünf Jahre eine Softwareschicht entwickeln würde, „um das Internet programmierbar zu machen“. Das ist nun etwas ganz anderes als nur ein einfa- ches Container-Unternehmen. Tatsächlich wies Hykes darauf hin, dass Cont- ainer nur etwa 5 Prozent des gesamten Docker-Codes ausmachen. Und was sind die restlichen 95 Prozent, fragen Sie sich vielleicht? Eine Sammlung von Tools, die die „IT-Klempnerei“ einfach und agil mach ȵQ)յЁY酡ٽM٥́ ɕݥ-ɑչMɡа)%ѕɅѥAչYɹչMȁչ1х͝)ȁЁͼݕЁȁ́ хȸ́ЁՔ7ٝЁ)ݕչ͕ݥչȁ]аȁٽչ͍́ ɕѕ)չᕸѕɽUչ݅ѕЁݥɐÚ)ՕȁԁՍѕ]Ёٽȁ)񹘁-ѕɥͅ(ĤiխչЁٽٕѕѕݕչ)ȁѕЁQȁUѕɹɔAљɵ)ͅѕٍѕ%͍չ-չ͕хѥ)ѕչȁѕ-չȀչ(Q!=AA1H]%9QH