The Doppler Quarterly (DEUTSCHE) Winter 2016 - Page 36

Eine Einführung in Software-Container für die Anwendungsentwicklung David Linthicum Angesichts der proprietären Natur mancher Public Clouds ist die Portierbar- keit in diesem Bereich schwierig zu realisieren. Diese Technologie abstrahiert Anwendungen in virtuelle Container, die sich zwischen Clouds transportieren lassen. Die Architektur der Container ist ein weiterer großer Vorteil. Es gibt jetzt einen Standard, um Anwendungen in verteilte Objekte oder Container aufzu- spalten. Durch eine solche Aufgliederung von Anwendungen lassen sie sich in unterschiedlichen physischen und virtuellen Maschinen platzieren, ob in der Cloud oder anderen Umgebungen. Diese Flexibilität bietet weitere Vorteile beim Workload-Management und erlaubt es Ihnen, mühelos fehlertolerante Systeme aufzubauen. Unter Einsatz von Clustering-, Planungs- und Koordinierungstechnologie kön- nen Entwickler die in Containern enthaltenen Anwendungen außerdem ska- lierbar und ausfallsicher machen. Diese Tools verwalten Containergr )ȁȁխɥѕ хȵ5еMа͔չѥ)ɕѕи]Ёȁ хȁݥЁͥݕѕȸɍ)ݥɐ͍́ݥɥ хɅݕչ!͕ȁ5д)͍ѕԁѕ)U͍}Ё ѡЁٽ хɸ٥Uѕɹݥ)]L!@% 4չɔԁٕɅаͥյ͕ԁɑɸ)ЁUѕչɕЁ́ѕUѕɹѽ́չ(ѕɅ̸iՑɕѕȁȁхѥMх́՘)Aɕمѥٔ3չ хɕݥչ͕ȁ٥є)ɕͅѕȁչɽխѥٕȁ)]́ѕЁ́́ȁM݅ɕݥU͔Ʌԁݽȴ)ѕ%锁չȁ9չٽMд)݅ɔ хɸЁMͥ́YɅݽѱȁȁݕչ͕д)ݥչ՘́]͕ѱ镹ɥɕٹ)չ)ȁЁȁє ххɐ͕́=MɍAɽЁ)%7ٝа%ѥչٽݕչMд)݅ɔ хɸԁѽѥͥɕȁЁ хɉݕչͼ)ɥѥ͕и́ЁЁ饝=ѥUѕɹ(ЁQ!=AA1H]%9QH