The Doppler Quarterly (DEUTSCHE) Sommer 2016 - Page 11

und verwaltet wurden . Daher ist es nicht verwunderlich , dass solche Systeme nur selten standardisierte Technologien verwenden , oft keine Sicherheit bieten und die Governance ( z . B . Kostenüberwachung und -kontrolle ) in der Regel bestenfalls lückenhaft ist .
Das Ende der Schatten-IT – gute und schlechte Nachrichten
Die gute Nachricht ist , dass eine zentrale Kontrolle zu weniger Problemen beim Betrieb von IT-Lösungen führt und somit zu einem größeren geschäftlichen Nutzen für das Unternehmen . Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit , eine bessere Governance und ein besseres Kostenmanagement zu bieten , mit der Möglichkeit , alle IT-Ressourcen zu überwachen – einschließlich traditioneller Systeme sowie Private Clouds , Public Clouds und Hybrid Clouds , die direkt von der IT kontrolliert werden .
Die schlechte Nachricht ist , dass sich die IT-Abteilung über die neuen Verantwortlichkeiten in Bezug auf Managementkonzepte im Klaren sein muss . Mehr zu verwaltende Systeme erhöhen die Komplexität und erfordern automatisierte Tools und Prozesse , um das richtige Maß an Überwachung und Verwaltung zu gewährleisten . Das bedeutet , dass Betriebsabläufe zur Maximierung der Betriebszeit und der Kosten und sogar der geschäftliche Nutzen , den zentrale IT-Systeme dem Unternehmen bieten , überwacht werden müssen .
Trotz der Tatsache , dass es noch viel zu tun gibt , ist dies eine Gelegenheit für die IT-Abteilung , Best Practices zu etablieren , z . B . die Verwendung neuer automatisierter Tools zur Überwachung der Ressourcennutzung und der Kosten . Durch die Verwendung dieser Kostendaten im Zusammenhang mit erweiterten Analysen können klare Trends ermittelt werden . Das bietet IT-Führungskräften die Möglichkeit , negative Trends zu korrigieren , bevor diese sich wirklich nachteilig auf die Geschäftstätigkeit auswirken , und den wahren geschäftlichen Nutzen der IT als strategische geschäftliche Ressource zu verstehen .
Eine Umfrage von Gigaom aus dem Jahr 2014 ergab , dass IT-Führungskräfte die Governance und die finanzielle Kontrolle der Cloud-Nutzung durchaus im Blick haben ( siehe Abbildung 2 unten ). Das war vor einigen Jahren noch nicht der Fall .
GIGAOM RESEARCH
Welches sind Ihre größten Bedenken bei der Implementierung von Public Cloud-Umgebungen ?
Auswahl der Datensätze , die für die Cloud geeignet sind
Bedenken bezüglich Sicherheit und Compliance
Keiner der oben genannten Punkte
Quelle : Umfrage von Gigaom Research , 2 . Quartal 2014 , n = 303
Abbildung 2 : Welches sind Ihre größten Bedenken bei der Implementierung von Public Cloud-Umgebungen ?
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und verwaltet wurden. Daher ist es nicht verwunderlich, dass solche Systeme nur selten standardisierte Technologien verwenden, oft keine Sicherheit bie- ten und die Governance (z. B. Kostenüberwachung und -kontrolle) in der Regel bestenfalls lückenhaft ist. Das Ende der Schatten-IT – gute und schlechte Nach­ richten Die gute Nachricht ist, dass eine zentrale Kontrolle zu weniger Problemen beim Betrieb von IT-Lösungen führt und somit zu einem größeren geschäftli- chen Nutzen für das Unternehmen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, eine bessere Governance und ein besseres Kostenmanagement zu bieten, mit der Möglichkeit, alle IT-Ressourcen zu überwachen – einschließlich traditio- neller Systeme sowie Private Clouds, Public Clouds und Hybrid Clouds, die direkt von der IT kontrolliert werden. Die schlechte Nachricht ist, dass sich die IT-Abteilung über die neuen Verant- wortlichkeiten in Bezug auf Managementkonzepte im Klaren sein mus 2V RfW'vFVFR77FVRW&;fVFRWL:GBVBW&f&FW&WFFЧ6W'FRF2VB&W76RVF2&6FvR9 9&W'v6VrVBfW'vЧGVrRvW|:F&V7FVF2&VFWWFWBF72&WG&V'6&:GVfRW"֖W'VpFW"&WG&V'7VBVBFW"7FVVB6v"FW"vW66:FgFƖ6RWGVFVVЧG&RB77FVRFVVFW&VV&WFV ;&W'v6BvW&FV;76VG&GFW"FG66RF72W26fVRGVv'B7BFW2VRvVVvVVBl; FRB'FVVr&W7B&7F6W2RWF&ƖW&V*"FRfW'vVGVrWVW WFF6W'FW"F2W" 9&W'v6VrFW"&W76W&6VWGVrVBFW"2ЧFVGW&6FRfW'vVGVrFW6W"7FVFFVW6Vr֗BW'vVЧFW'FVǗ6V;fV&RG&VG2W&֗GFVBvW&FVF2&WFWBBl;ƂЧ'Vw6,:FgFVFR;fvƖ6VBVvFfRG&VG2R'&vW&V&Wf"FW6R66v&Ɩ66FVƖrVbFRvW66:FgG7L:GFvVBW7v&VVBFVv&VvW66:FgFƖ6VWGVFW"B27G&FVv66RvW66:FgFƖ6R&W76W&6RPfW'7FVVVRVg&vRfvvW2FV"#BW&v"F72Bl;Ƈ'Vw6,:FgFRFPvfW&6RVBFRf禖VRG&RFW"6VBWGVrGW&6W2Ф&Ɩ6&V6VR&&GVr"VFVF2v"f"VvV&V66@FW"ftt$U4T$4vV6W26B&Rw,;l9FV&VFVV&VFW"VVFW'VrfV&Ɩ26VBVvV'VvVW7vFW"FFV<:GGRFRl; FR6VBvVVvWB6@&VFVV&W;vƖ666W&V@VB6Ɩ6PVW"FW"&VvVFVVFPVVSVg&vRfvv&W6V&6"V'F#B30&&GVr#vV6W26B&Rw,;l9FV&VFVV&VFW"VVFW'VrfV&Ɩ26VBVvV'VvV4U"#bDRDU"