The Doppler Quarterly (DEUTSCHE) Frühjahr 2018 - Page 55

Es ist kein Geheimnis, dass Entwicklungsteams begeistert von den positiven Auswirkungen sind, die Container-Technologie für ihre Anwendungen mit sich bringt. Aber nicht alle wissen, wie sie am besten anfangen sollen. Durch den Wechsel von virtuellen Maschinen zu Docker-Containern können Entwickler Änderungen in einem Bruchteil der zuvor benötigten Zeit durch- führen. Und sobald sich eine Anwendung in einem Container befindet, ist sie portierbar. So kann das Team flexibel von AWS zu Azure zu Google Cloud und zurück zu einer On-Premise-Implementierung wechseln und die Vorteile einer Hybrid-Umgebung optimieren. Das Problem ist, dass Entwicklungsteams nicht immer genau wissen, wie sie mit der Umstellung auf Container anfangen sollen. Sie kennen die Vorteile, haben aber Fragen dazu, wie sie ihre Anwendung containerisieren sollen. Dieser Artikel beschreibt anhand eines bestimmten Anwendungsfalls die einzelnen Schritte bei der Modernisierung einer Anwendung, die zuvor in einer virtuellen Maschine ausgeführt wurde und jetzt in Docker-Containern implementiert werden soll. Dieser Artikel hebt ein bestimmtes Best-Practice-Beispiel hervor. Beachten Sie jedoch, dass es weitere Möglichkeiten für die Containerisierung von Anwendungen gibt, die in anderen Situationen möglicherweise besser geeignet sind. Im Idealfall dient dieser Bericht als Referenz für die Vorteile, die Sie erwarten können, wenn Sie eine Migration Ihrer Anwendungen in Container in Erwägung ziehen. Vor der Modernisierung Unser Beispiel ist eine traditionelle dreistufige Java-Spring-Boot-Anwendung, die Maven für das Build- und Abhängigkeitsmanagement nutzt. Die Benutzer- oberfläche wird mit React.js erstellt und die REST-basierte JSON-API mit Spring MVC. MySQL wird als relationaler Datenspeicher verwendet. D W6PVFV&VFW'FRvVGVr7BvW66:FgG6&F66F2g&BVBVBF0&6VB6BVRV禖vRvVGVw2Ԥ"FFVFVw&W'BFRV&VBЦFVBF6BVF:FBVBfD&:Fvr7Be,9Ą"#DRDU"S0