The Doppler Quarterly (DEUTSCHE) Frühjahr 2018 - Page 27

2017 setzte sich Cowen Inc. das ehrgeizige Ziel, seine Rechenzentren zu schließen und in etwas mehr als einem Jahr in die Cloud zu wechseln. Cowens Head of Infrastructure erzählt, wie sie dies erreicht haben. Cowen hatte bisher in Rechenzentrumsumgebungen operiert, erkannte aber die Bedeutung der Migration in die Cloud. Wir wussten, dass wir einen erfah- renen Partner brauchen würden, um unsere Mitarbeiter zu schulen und einen Plan für die Migration zu entwickeln. Nach sorgfältiger Prüfung und Überlegung beauftragten wir Cloud Technology Partners (CTP), uns bei dem Prozess zu begleiten. Ein Jahr nach Beginn der Migra- tion haben wir gerade unser erstes Projekt erfolgreich abgeschlossen, pünktlich und im Rahmen des Budgets. Jetzt freuen wir uns auf weitere Cloud-Projekte. Ich erzähle Ihnen, wie wir dies erreicht haben. Erste Schritte Für Cowen war die Cloud zwar neu, aber ich hatte bereits in meiner vorherigen Firma Erfahrungen damit gesammelt, als mein Team ein Data Warehouse in die Public Cloud verlagerte. Durch diese Verlagerung konnte die Firma letztend- lich Geld sparen und zugleich die Agilität und Flexibilität erhöhen. Die Führung von Cowen hat die Public Cloud voll akzeptiert, nachdem sie bereits in der Ver- gangenheit Erfolge mit der Cloud erzielt hatte. Diese Faktoren waren für den Start des Projekts entscheidend. Auch das Timing war wichtig. Viele Server in den beiden New Yorker Rechen- zentren näherten sich dem Ende ihrer Nutzungsdauer, und für die Rechenzen- tren selbst standen Vertragsverlängerungen an. Zudem entwickelte die Firma ihr Geschäftsmodell im Hinblick auf mehr SaaS-Anbieter weiter, was zu mehr Leerraum in den Rechenzentren führte. Obwohl viele interne Faktoren aufeinander abgestimmt waren, war uns klar, dass wir immer noch ein externes Unternehmen brauchten, das eine vollstän- dige Bewertung f&VVVBF2;gFvRrֆrl;"VR6VB֖w&ЧFFW6W"w,;l9V&FVr&WFVFRv"vGFVV2FW6&W;vƖ6vV"6W'f6W2u2VBu27FVFRFVFBR5EW"F2FVv"ffr&VVG'V6BfFW"W&f'VrVBFV ;&W"ЧWVvVFVvV&Bf5EW2v"V6ffV66FƖ6F72FW"4f5EF'V&V6W&RV֗GFV&&V&VL;&f76RfW'7FBV@W&FRv2v"W'&V6VvFVVBvRV2FW2vVƖvV;fFRe,9Ą"#DRDU"#P