RSRSpa Brochure 2019 - Page 62

So not only are you juggling the right line through the corner, but also managing traffic from behind you, merging into traffic in front of you, trying to feel if everything is 100% with the car as well as communicating with the passenger. When you’re on the Kemmel straight, you have some time to assess the passenger and how they have handled the shock of Eau Rouge. This allows you to set an appropriate pace for the rest of the laps. It doesn’t sound too easy, does it? Part of the secret is knowing you’re not driving in a competitive race environment and can drive a few “clicks” down from a full-on pace. Being able to control your level of driving is the real difference between a professional driver and a club-man or amateur. Everyone thinks they are fast. But if you can’t control your own level, or drive at a level that sacrifices a set of tyres and brakes every few laps, then you’re simply not cut out to be a taxi lap driver. Most importantly is to remember that on a taxi lap you are an entertainer, not a racing driver. The experience of the passenger come first, which may mean driving a slower pace, taking a gentle line through the corners, all the while doing a bit of good acting here and there, to make sure the customer has an appropriate adrenaline-filled experience for them. At the end of the day nothing beats the feeling when both driver and passenger have thoroughly enjoyed their taxi laps. - Konstantinos Zannos, RSRSpa Team 62 www.RSRSpa.com Der Taxifahrer The Taxi Driver G-Kräfte gewöhnt. So jonglieren sie nicht nur mit der richtigen Linie durch die Kurve, sondern haben auch den rückwärtigen Verkehr im Auge, während sie mit dem Verkehr vor ihnen verschmilzen und dabei spüren, ob alles zu 100% mit dem Auto zusammenpasst, sowie mit dem Beifahrer kommunizieren. Wenn sie auf der Kemmel-Geraden sind haben sie etwas Zeit den Passagier zu fragen und zu erfahren, wie er mit dem Schock der Eau Rouge so klarkommt. So kann man für den Rest der Runden ein angemessenes Tempo herausfinden. Das klingt nicht so einfach, oder? Es ist wichtig zu wissen, dass man kein Rennen gegen Konkurrenten fährt und das man auch einen Tick vom Speed rausnehmen kann, wenn das nötig ist. Die komplette Kontrolle des Fahrniveaus ist der eigentliche Unterschied zwischen einem professionellen Fahrer und einem Hobbyfahrer Alle glauben, dass man schnell ist. Aber wenn sie ihr eigenes Niveau nicht kontrollieren können oder auf einem Niveau fahren, das alle paar Runden einen Satz Reifen und Bremsen erfordert, dann sind sie einfach nicht dafür geeignet, der Taxifahrer zu sein. Am wichtigsten ist es, sich daran zu erinnern, dass sie in einer Taxirunde ein Entertainer und kein Rennfahrer sind. Die Erfahrung des Fahrgastes steht an erster Stelle, was bedeuten kann, ein langsameres Tempo zu fahren, eine sanftere Linie durch die Kurven zu finden, während man gleichzeitig ein gutes Händchen haben muss, um sicherzustellen, dass der Kunde ein angemessenes adrenalingeladenes Erlebnis hat. Am Ende des Tages geht nichts über das Gefühl hinaus, dass Fahrer und Beifahrer ihre Taxi-Runden durchweg genossen haben. - Konstantinos Zannos, RSRSpa Team