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divingEurope 3|2017 Tauchen im Bodensee – da gibt‘s eine Menge lohnender Spots sen, man nimmt uns das wirk- lich nicht krumm. Das Völkli hat seine eigene Sprache erfunden und eine durchaus nette, sono- rige und lustige. Das CH klebt nicht nur als „Bäpper“ auf jedem Auto, sondern es wird sprach- lich richtig breit getreten. Wenn es aber gar nicht funktio- niert mit der Konversation, nicht gleich Englisch sprechen, wie selbst schon einmal erlebt. Das kommt bei einem langbärtigen Jodler nicht gut rüber. Viele ver- stehen das zwar, aber haben sie besser Geduld oder fragen sie einen Arzt oder Apotheker. 90 In der Schweiz zeigt man gerne Flagge, das ist bekannt. Tau- cher müssen das wirklich tun, das ist sogar Gesetz! Wer ab- taucht, muss am Ufer aus Si- cherheitsgründen die blau-wei- ße Alpha-Flagge setzen. Wird man ohne erwischt, kann es richtig teuer werden. Nicht Ge- setz, aber wirklich dringend empfohlen ist, dass man immer mit zwei getrennten Lungenau- tomaten taucht. Es macht Sinn, denn manche Pfützen sind saukalt, The- ma Vereisung. Wobei wir bei den „Fachausdrücken“ wären. Ausgestattet mit den Tauchfüh- rern, unserem Artikel und den neuesten Infos könnte nun je- der auf eigene Faust loslegen, sich noch schnell bei den vie- len Außenfüllstationen selbst am Sonntag die Flasche für ein paar „Schtutz“ (Schweizer Fran- ken) aufpumpen lassen und ab ins Wasser. Effektiver ist es aber, sich ei- nem Tauchladen anzuschlie- ßen, denn die wissen, was sie tun. Außerdem schnellt dabei der Spaßfaktor automatisch in die Höhe. An den Wochenen- den sind Topplätze gut besucht und fragen sie hier Taucher, wie