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divingEurope 3|2017 Liebe Leser, wir präsentieren Ihnen mit dem zweiten Teil unserer Mallor- ca-Übersicht den Abschluss des wohl größten Specials dieser Baleareninsel, das es in einem Tauchmagazin je gegeben hat. Genau solche Dinge hat sich di­ vingEurope auf die Fahnen ge- schrieben. Dazu passt der eben- so sehr ausführlich recherchiert und beschriebene Artikel über die Schweiz in dieser Ausgabe. Eines gilt allerdings auch für das einzige Europa-Tauchmagazin: Ein Special kann noch so groß sein – wir können darin weder jede einzelne Bucht, jeden See und auch nicht jede Basis be- rücksichtigen. Das nicht etwa, weil wir nur ein kleines Team sind. Selbst Tauchreiseführer in Buchform stoßen dieser Hinsicht einfach an ihre Grenzen. Und apropos kleines Team: wir, die Macher von divingEurope, haben das Magazin aus einem einzigen Grund ins Leben geru- fen. Nein – nicht weil wir endlich mal ungestört unser Ego abfei- ern und immer wieder unsere Namen lesen wollen. Nach Jahr- zehnten der Tätigkeit als haupt- berufliche Journalisten ist das absurd. Vielmehr war (und ist) es unsere Begeisterung für das Tauchgebiet Europa. Das teilen wir mit Ihnen, den Lesern, aber auch mit Kollegen aus der Bran- che. So war dieses Mal Ronald Brandt im Auftrag von diving­ Europe unterwegs. Übrigens im Rahmen einer Einladung zu ei- ner Pressereise des Spanischen Fremdenverkehrsamts. Dass Journalisten auch bei einer solchen Einladung ihr kritisches Auge behalten und Reportagen deswegen nicht nur schönge- färbt sind, lesen Sie in seinem Artikel über die Costa Galida. Unser Tierportrait führt Sie die- ses Mal wieder ins Süßwasser und präsentiert den Wels. Und nun: umblättern und viel Vergnügen mit der Ausgabe 11 von divingEurope! 3