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divingEurope 3|2017 bekannt. Ganz nahe bei der Ferienanlage bietet sich somit vor allem für Hotelgäste eine gute Gelegenheit für erste Kontak- te mit dem Tauchsport. Anmeldung und Schulungsraum liegen in einem schat- tigen Pinienhain. 30 Ausrüstungen und die regelmäßigen Gästezahlen belegen die Erfahrung der Tauchschule. Kein Wunder, dass Anfänger und viele Tau- cher, die eine längere Pause gemacht haben, sich hier wohl fühlen. Für den ersten Tauchgang geht es mit einem der drei Minibusse ein paar Kilo- meter weit nördlich an der Ostflanke der Bucht von Palma entlang. Immer noch weit weg von der Stadt liegt ein felsiger Küstenabschnitt mit dem Tauchplatz De- lta. Nach einem kurzen Fußmarsch vom Parkplatz ans Wasser zeigt sich der Ein- stieg fast wie bei einem Swimming-Pool. So können die Tauchanwärter zunächst bequem wie an einem Beckenrand sitzen und die Füße im Wasser baumeln lassen. Bald danach geht es ins rund zehn Me- ter tiefe Tauchrevier. Gleich beim ersten Abstieg tummelt sich fast immer ein Do- radenschwarm und die kleinen bunten Meerjunker um die Anfänger – gelegent- lich beäugt von einem Oktopus, der zwi- schen den Steinen Deckung gesucht hat. Im Programm der Basis sind viele flache, stressfreie Plätze. „Im März, April und Juni fahren wir einen Spot an, wo wir so- gar Adlerrochen in 14 Meter Tiefe sehen können“, sagt Miguel. So macht Tauchen lernen Spaß. Für erfahrene Aquanauten werden Schlauchboot-Fahrten angeboten. Die starten im Yachthafen von El Aren- al. Längere Tauchausflüge führen bei- spielsweise bis in die Cala Figuera, zum Marinepark Cala Ratjad VB6v"66GvVFRFW"6V6'&W&